Gesundheit und Wohlbefinden wird immer noch allzu oft als chemisches Problem verstanden.
Ein Mangel hier. Ein Überschuss dort. Eine Substanz gegen ein Symptom.
Doch der menschliche Körper ist so viel mehr als Biochemie.
Er ist ein hochorganisiertes bioelektrisches und biophysikalisches System, dessen Komplexität wir tatsächlich erst beginnen zu verstehen.
Und Zellen kommunizieren nicht nur über Botenstoffe.
Sie kommunizieren über elektrische Spannungsunterschiede, über Membranpotenziale.
Und über Licht.
Das Leuchten unserer Zellen
Dass Zellen ultraschwache Lichtemissionen aussenden, ist wissenschaftlich längst beschrieben. Diese sogenannten Biophotonen entstehen unter anderem, wenn Elektronen nach einem angeregten Zustand wieder in ihr energetisches Ausgangsniveau zurückkehren.
Der deutsche Biophysiker Prof. Fritz-Albert Popp hat gezeigt, dass dieses Licht nicht zufällig ist. Es folgt Mustern. Es ist – im gesunden Zustand – kohärent organisiert.
Und Kohärenz bedeutet:
Ordnung. Rhythmus. Ausrichtung.
Gesunde biologische Systeme arbeiten strukturiert – auch wenn es für uns nicht danach aussehen mag 🤷♀️
Und genau hier berührt moderne Biophysik eine tiefere Wahrheit:
Leben ist organisierte Information.
Mit zunehmendem Alter oder unter chronischer Belastung verändern sich unsere Regulationsprozesse:
– Mitochondrien arbeiten weniger effizient
– Zellmembranen verlieren Spannungsstabilität
– entzündliche Prozesse nehmen zu
– epigenetische Steuermechanismen verschieben sich.
In der Biophysik wird das oft als Verlust von Strukturqualität beschrieben.
Das bedeutet, dass die innere Abstimmung weniger präzise wird. Dadurch werden Signalwege störanfälliger und Regulation braucht viel mehr Energie.
Doch sollten wir nicht glauben, dass unser Körper «kaputt» ist, wenn dies geschieht (und wir uns vielleicht ständig erschöpft fühlen), denn unser Körper bzw. seine Organisation steht in einem solchen Moment «nur» unter Druck.
Der Körper als Informationssystem
Neuere Ansätze der Systembiologie betrachten den Organismus zunehmend als informationsverarbeitendes System und nicht als lineares Ursache-Wirkungs-System.
Und die Biochemie ist dabei eben NICHT die Ursache, sondern die Ausdrucksebene des Körpers.
Darunter liegt eine physikalische Organisation:
– elektrische Felder
– Moleküldynamik
– Elektronenfluss
– Lichtemission
– elektromagnetische Resonanz
All diese Prozesse sind messbare Bestandteile lebender Systeme.
Frequenztechnologie als regulativer Impuls
Die Frequenztechnologie, mit der wir arbeiten, greift ebenfalls nicht chemisch ein. Sie führt dem Körper keine Substanzen zu.
Stattdessen setzt sie präzise modulierte elektromagnetische Impulse. Also regulative Signale auf physikalischer Ebene.
Durch ihre spezifische Signalarchitektur kann sie physiologische Prozesse unterstützen, wie zum Beispiel die
– die Stabilisierung von Membranpotenzialen,
– die Effizienz mitochondrialer Prozesse,
– die lokale Durchblutung,
– regulative Prozesse im Entzündungsgeschehen oder
– die allgemeine Anpassungs- und Regulationsfähigkeit
Es geht dabei nicht primär darum, mehr Energie zu haben, sondern vielmehr um «Strukturqualität».
Strukturqualität beschreibt die innere Organisation biologischer Prozesse:
Wie stabil sind Membranpotenziale?
Wie klar werden Signale weitergeleitet?
Wie effizient wird Energie in den Zellen umgesetzt?
Das bedeutet, dass nicht unbedingt nur die Menge an Energie entscheidet, die mir zur Verfügung steht, sondern auch ihre geordnete Nutzung.
Ein präzise gestaltetes Signal wirkt daher nicht durch Kraft oder Intensität, sondern durch Resonanz, Kohärenz und systemische Verträglichkeit.
Und wenn ein biologisches System in Kohärenz arbeitet, können Prozesse effizienter ablaufen.
Die ATP-Produktion wird ökonomischer, die Signalweiterleitung klarer und die Zellkommunikation geordneter.
So wird die Selbstregulation auf sanfte, aber effektive Weise unterstützt.
Und jenseits der Messbarkeit wird Ordnung zur Erinnerung
Hier beginnt für mich tatsächlich der größere Raum, die größere, Göttliche Dimension von all dem.
Denn wenn Zellen in Kohärenz kommunizieren, wenn Licht in ihnen rhythmisch organisiert ist, wenn Regulation klarer wird…
… dann entsteht nicht nur biochemische Stabilität.
Sondern auch innere Klarheit.
Innere Ordnung.
Innerer Frieden.
Denn wir sind nicht nur Materie.
Wahrscheinlich am allerwenigsten Materie.
Doch unsere Materie, unser Körper ist Ausdruck unseres inneren Zustands.
Vielleicht ist Licht in unseren Zellen nicht nur ein physikalisches Phänomen.
Vielleicht ist es auch ein Symbol für Bewusstsein in Form.
Was Frequenztechnologie leisten kann, ist wissenschaftlich-physikalisch beschreibbar und mittlerweile sehr gut erforscht.
Was sie im Menschen berührt, geht für mich sehr weit darüber hinaus. Und beides darf friedlich koexistieren:
Messbarkeit und Mysterium.
Physik und Bewusstsein.
Struktur und Seele.
Frequenzen können uns daran erinnern, dass wir nicht das sind, was gerade aus dem Gleichgewicht geraten ist.
Nicht der Schmerz.
Nicht die Erschöpfung.
Nicht die Diagnose.
In uns wirkt eine beständige, immerwährende, liebevolle Intelligenz.
Eine Ordnung, die für uns alle wieder mehr zugänglich werden darf.
Und vielleicht ist das, was wir Heilung nennen, nichts anderes als die Rückkehr zu dieser inneren Ordnung.
Zu Klarheit.
Zu Kohärenz.
Und zu dem, was von Anfang an in uns angelegt war:
Ein sehr machtvoller Schöpfungsfunke, der – wenn er (wieder) entfacht wird – so hell leuchtet, dass unsere individuelle Frequenz aufs Schönste mit dem lebendigen Schöpfungsfeld, das uns umgibt, ko-kreiert.
Wenn Du gerne mehr über unsere bahnbrechende Frequenztechnologie erfahren möchtest oder wie Du Dir damit ein zweites Standbein aufbauen kannst, dann schreib mir gerne eine Nachricht (Telegram).
In LOVEinity
Sabine Sophia
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